Pokémon-Go-Direktor beruhigt Fans trotz Sorgen um Scopely

Jan 22,26

Nach Scopelys Übernahme von Pokémon-Go-Entwickler Niantic letzte Woche hat die Gaming-Community erhebliche Bedenken geäußert. Spieler haben Probleme angesprochen, die von möglichen Datenschutzverletzungen bis hin zu befürchteten Zunahmen von aufdringlicher Werbung reichen. Ein kürzliches Polygon-Interview mit Pokémon-Go-Produktdirektor Michael Steranka zielt jedoch darauf ab, diese Sorgen zu zerstreuen.

Entwickler beruhigt Spieler

Steranka lobte im Interview den Ansatz von Scopely und betonte die gemeinsame Vision zwischen Niantic und dem Monopoly-Go-Entwickler. Er ging speziell auf Werbebedenken ein und erklärte selbstbewusst, dass Pokémon Go unter der neuen Eigentümerschaft keine aufdringlichen Werbeformate einführen werde.

Der Produktdirektor bot entscheidende Beruhigung für datenschutzbewusste Spieler, indem er jede Möglichkeit, dass Niantic Spielerdaten an Dritte weitergibt oder verkauft, kategorisch ausschloss. Steranka schloss, indem er betonte, dass die Übernahme nur minimale operative Veränderungen für das Entwicklungsteam von Niantic mit sich bringen würde.

Pokémon Go continues unchanged after acquisition

Weiter wie bisher

Während nach Übernahmen ein gewisser unternehmensinterner Einfluss erwartet wird, spekulieren Branchenbeobachter, dass Scopely bei Pokémon Go einen zurückhaltenden Ansatz beibehalten wird. Das Spiel schneidet weiterhin stark ab, wobei der primäre Geschäftsfokus von Niantic sich auf die Erweiterung ihrer AR-Technologieanwendungen verlagert.

Steranka hob die anhaltende Beteiligung der Pokémon Company an Entscheidungsprozessen hervor. Diese Partnerschaft stellt sicher, dass die etablierten Betriebsstandards auch künftig unverändert bleiben.

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